Unsere Sportwaffen
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In unserem Verein wird mit Luftgewehr,
Luftpistole, Armbrust, Kleinkaliber und mit dem Lichtgewehr geschossen.
Im folgenden zeigen wir hier einen Auszug unserer Sportwaffen.
Luftgewehr:
Luftgewehr 10 m
Waffe: Luftdruckgewehre und CO2-Gewehre Kaliber 4,5 mm und
einem Höchstgewicht von 5,5 kg und maximal 7,5 Joule Mündungsenergie.
Munition: Handelsübliche Geschosse (Diabolo) im Kaliber von maximal 4,5 mm.
Scheiben: Durchmesser der 10 = 0,5 mm, Ringabstand = jeweils 2,5 mm.
Entfernung: 10 m.

Dies ist eines der ältesten Luftgewehre im Verein

Aufgrund des kurzen Laufes ist dieses Gewehr bei der Jugend sehr beliebt

Ein weiteres Luftgewehr welches sowohl für Rechts- als auch für Linksschützen
geeignet ist
Luftpistole:
Luftpistole 10 m
Waffe: Luft- oder CO2-Pistolen jeder Art Kaliber 4,5 mm. Die
äußeren Maße dürfen 200 mm Höhe, 420 mm Länge und 50 mm Breite nicht
überschreiten.
Gewicht maximal 1,5 kg inkl. Laufbeschwerung. Abzugsgewicht mindestens 500 g.
Stecher und Rückstecher sind nicht erlaubt.
Munition: Handelsübliche Geschosse beliebiger Form im Kaliber von maximal
4,5 mm (.177).
Scheiben: Durchmesser der 10 = 11,5 mm, der Ringe 1 bis 9 = je 8 mm.
Entfernung: 10 m.
Anschlag: Stehend freihändig.
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Eine von mehreren Luftpistolen in unserem Verein
Kleinkaliber:
Kleinkalibergewehr 50 m
Waffe: Kleinkalibergewehre (Einzellader) jeder Art mit einem Kaliber von
maximal 5,6 mm (.22 lfb) und einem Höchstgewicht von 8 kg. Abzug und Schäftung
sind beliebig. Laufbeschwerung (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichtes),
Daumenauflage und verstellbare Kolbenklappe sind gestattet.
Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb).
Scheiben: Durchmesser der 10 = 10,4 mm, Ringabstand = jeweils 8,0 mm.
Entfernung: 50 m.
Armbrust:
Armbrustschießen erinnert die meisten
wahrscheinlich eher an Wilhelm Tell als an eine moderne Sportart. Doch seit dem
legendären Apfelschuss hat sich die Armbrust von ihrem Einsatz bei der Jagd und
der Stadtverteidigung im Mittelalter zu einem wahren Hightech-Sportgerät
entwickelt.
Zumeist ist der Querbogen auf einen Luftgewehrschaft aufgebaut. Gezielt wird
ähnlich wie beim Gewehrschießen durch ein Diopter und ein Ringkorn, wobei eine
kleine Wasserwaage hilft, die Armbrust immer in der gleichen Lage zu halten. Ist
der Bogen (zumeist aus Karbon gefertigt) gespannt, legt man einen Pfeil auf eine
Schiene und mit dem Abdrücken löst sich die Bogenspannung und lässt den Pfeil
(auch Bolzen genannt) ins Ziel fliegen. Hinter der Zielscheibe befindet sich ein
Bleistück, in dem der Pfeil stecken bleibt und dann vom Schützen für den
nächsten Schuss wieder herausgedreht wird.

Lichtgewehr:
Es ist ein speziell für Kinder und Jugendliche
konzipiertes Luftgewehr. Da es sich bei diesem Luftgewehr-Simulator nicht um
eine Waffe im Sinne des Waffengesetzes handelt, können schon Kinder und
Jugendliche ab 6 Jahren die Faszination Schiesssport erleben. Mit diesem
Simulator können alle Schüsse realistisch dargestellt und nicht, wie etwa bei
anderen Trainingsgeräten für Kinder, nur durch Lichtsignale angedeutet werden.
Ein weiterer Vorteil der für dieses System spricht, ist das der Simulator mit
Infrarot-Lichttechnik und nicht durch Laser betrieben wird. Dadurch kann eine
jede eventuelle Gefährdung der Augen durch Laser ausgeschlossen werden. Das
eigentliche Gewehr ist mit einen verstellbaren Sportschaft für Rechts- und
Linksschützen ausgerüstet. Das Waffen(leicht)gewicht liegt bei ca. 2,2 kg. Das
komplette System ist uneingeschränkt für Entfernungen zwischen 4 - 10 Metern
einsetzbar und ermöglicht somit den Einsatz auch außerhalb der Schießanlage oder
in kleineren Nebenräumen.
